FULFILLMENT-RECHNUNG

Alles wie vereinbart?

Der Wechsel zu einem Fulfillment-Dienstleister ist geschafft. Die Ware ist eingelagert, die ersten Bestellungen sind versendet – und dann kommt die erste Rechnung. Und nicht selten auch die erste Überraschung.

Fulfillment-Abrechnungen können schnell komplex werden: Wareneingang, Lagerung, Pick & Pack, Verpackungsmaterial, Versand, Retouren, Zusatzleistungen … Dazu unterschiedliche Mengenstaffeln, Abrechnungslogiken und Zuschläge.

Gerade für Onlinehändler, die erstmals mit einem Fulfillment-Dienstleister zusammenarbeiten, ist oft schwer zu beurteilen: Ist das alles korrekt – und entspricht es wirklich dem vereinbarten Preismodell?

Die Rechnungsprüfung auf später zu verschieben, ist keine gute Idee. Denn wer Fehler oder Abweichungen nicht erkennt, verzichtet möglicherweise auf Korrekturen zu seinen Gunsten. Unsere Erfahrung zeigt: Bei einer systematischen Prüfung und Optimierung lassen sich häufig vier- bis fünfstellige Beträge pro Jahr einsparen.

Aber es geht um mehr als Geld.

Gerade in den ersten 3–6 Monaten einer neuen Fulfillment-Partnerschaft lohnt sich eine fachliche Begleitung besonders. Denn anhand der Abrechnung lernst du sehr schnell, wie dein Dienstleister tatsächlich arbeitet:

Welche Leistungen werden wann ausgelöst?
Wo entstehen unerwartete Kosten?
Welche Prozesse laufen anders als geplant?
Wo liegen Grenzen – und wo gibt es Optimierungspotenzial?

Eine Fulfillment-Rechnung ist deshalb nicht nur eine Rechnung. Sie ist auch ein ziemlich guter Blick in die Prozesse deines Logistikpartners.

Unsere Lösung? Lass dir helfen!

QuestCon unterstützt Onlinehändler dabei, Fulfillment-Abrechnungen zu verstehen, zu prüfen und gemeinsam mit dem Dienstleister Optimierungspotenziale zu identifizieren.

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